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Santiago Calatrava hat in seiner Architektur immer Elemente aus der Natur eingebunden. Pfeiler stützen wie sich oben verzweigende Bäume die Dächer, Eingangspforten öffnen sich wie Augenlider. Vor der Expo in Lissabon gestaltete er einen Verkehrsknotenpunkt. U-Bahn, Busbahnhof und Eisenbahn treffen sich in einem Gebäude genau vor dem Haupteingang der Expo.  In Valencia der Heimatstadt Calatrava´s hat er in einem ausgetrockneten Flusstal eine Stadt der Künste und Wissenschaften erbaut. Markus Bollen hat dort mit seiner Großformatkamera photographiert.

Entstanden sind zeitlose Aufnahmen einer Architektur, die auch durch das Licht und die natürliche Bewegung im Linienfluss nicht nur majestätisch, sondern auch beruhigend wirkt.