Abend in Masuren

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Kieselbach

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Goldfish Shanghai

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Buddha Milefo Emeishan

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Kajak

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Face

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Tibeter

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Moo

Während des Studiums in Berlin hat Markus Bollen nach zwei Tagen konzentrierter Arbeit unter dem Dunkeltuch hinter der Mattscheibe der Großformatkamera als Ausgleich eine Form der völlig unkontrollierten Photographie gewählt. Aus der Serie von Bildern, die er ohne durch den Sucher der Kamera zu schauen, intuitiv, meist nachts schiesst, ist die Serie „Moo-Picture-Press“ geworden. „Moo“ ist die japanische Aussprache des chinesischen „Wu“ von Wu-Wei. Im Taoismus beschreibt man damit das Nicht-Handeln, das Handeln ohne das dualistische Denken, ohne die Entscheidung zwischen gut oder schlecht, so oder anders. Auch auf seinen Reisen arbeitet er immer wieder an dieser Serie. Es ist wie in Picasso´s Satz: Im Leben gibt es einen Moment, nachdem man viel gearbeitet hat, wo die Formen und Bilder von selbst kommen; man braucht sich gar nicht drum zu kümmern - alles kommt von selbst.

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Feetspeed

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Deep Blue

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Die Stille    Sonnenfinsternis

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Taube

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Walross

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